Ratgeber

Was kostet eine Website? Die wichtigsten Kostenfaktoren

Dario Curto
Dario CurtoGeschäftsführer effektbar® · veröffentlicht am 16. Oktober 2026
Kurz gesagtDer Preis einer Website hängt vor allem von vier Dingen ab: Wie viele Seiten sie hat, wer Texte und Bilder erstellt, welche Funktionen sie braucht und wie Hosting und Wartung geregelt sind. Vergleiche Angebote deshalb nie nur nach dem Endpreis, sondern danach, was enthalten ist – und was danach jeden Monat dazukommt.

Die vier größten Kostenfaktoren

FaktorGünstiger, wenn …Teurer, wenn …
Umfangwenige Seiten, eine Leistungviele Leistungs-, Standort- oder Branchenseiten
InhalteTexte und Bilder liegen fertig vorTexte, Fotoshooting und Grafiken werden neu erstellt
FunktionenKontaktformular, TerminlinkShop, Mitgliederbereich, Konfigurator, Schnittstellen
Designklare Gestaltung auf Basis bestehender CIneues Logo, neue CI, aufwendige Animationen

Grobe Preisrahmen bei effektbar®

Damit du eine Orientierung hast – der genaue Preis hängt immer vom Gesamtumfang ab:

Art der WebsiteTypischer UmfangPreis
Landingpageeine Seite für ein Angebot oder eine Kampagneab 500 €
Unternehmenswebsitemehrere Seiten: Leistungen, über uns, Kontaktab 1.000 €
Umfangreicher Auftrittviele Leistungs- oder Standortseiten, besondere Funktionenab 2.500 €
Website-LeasingWebsite als Monatsrate, Server und Wartung inklusiveab 49 € / Monat

Eine einfache Landingpage kann schon nach zwei Tagen online gehen, eine Unternehmenswebsite ab etwa einer Woche – vorausgesetzt, Texte, Bilder und Feedback liegen zügig vor.

Einmalige Kosten und laufende Kosten

Viele Angebote nennen nur den Projektpreis. Eine Website verursacht aber auch danach Kosten – und genau die werden beim Vergleich gern übersehen:

  • Hosting: Der Server, auf dem deine Website liegt. Ein schneller, sicherer Server in Deutschland ist für Ladezeit und Datenschutz wichtig.
  • Wartung und Updates: Systeme, Plugins und Sicherheitslücken müssen regelmäßig aktualisiert werden.
  • Domain und E-Mail: meist überschaubar, aber nicht zu vergessen.
  • Rechtstexte: Impressum und Datenschutzerklärung müssen aktuell bleiben.
  • Weiterentwicklung: neue Seiten, neue Angebote, Optimierungen.

Baukasten, Freelancer oder Agentur?

Ein Website-Baukasten ist günstig im Einstieg, du baust aber selbst und bist an die Plattform gebunden. Ein Freelancer kann eine gute Wahl für klar umrissene Projekte sein. Eine Agentur lohnt sich, wenn Design, Texte, Technik, SEO und später vielleicht Google Ads zusammenpassen sollen und du einen festen Ansprechpartner willst, der sich auch nach dem Launch kümmert.

So vergleichst du Angebote fair

  1. Wie viele Seiten sind enthalten – und welche genau?
  2. Wer erstellt Texte und Bilder?
  3. Sind technisches SEO, Ladezeit-Optimierung und Tracking enthalten?
  4. Wie sind Hosting und Wartung geregelt, und was kosten sie pro Monat?
  5. Wem gehören Website, Inhalte und Domain am Ende?
  6. Wie werden bestehende Google-Rankings beim Relaunch gesichert?

Die Alternative: Website als Monatsrate

Wenn du keine hohe Einmalzahlung leisten möchtest, kannst du deine Website bei uns auch leasen. Du zahlst eine feste monatliche Rate, Hosting, Wartung und Updates sind inklusive. Die Laufzeit liegt meist zwischen 12 und 36 Monaten.Mehr zum Website-Leasing.

Du willst wissen, was deine Website kostet?

Im kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung – auf Wunsch auch als Monatsrate.

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